Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschtappigadj. und adv.
Grimm (DWB, 1854–1961)
tappig , täppig , tappicht , adj. und adv. 1 1) mit tappen versehen und damit tappend: die schwertapigen und greiffklaui…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit tappig
3 Bildungen · 1 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von tappig
tapp + -ig
tappig leitet sich vom Lemma tapp ab mit Suffix -ig.
tappig‑ als Erstglied (1 von 1)
Tappigkeit
PfWB
Tappigkeit f. : ' Ungeschicktheit '. Dappichkeit veʳloß mich net!, wenn sich einer dumm anstellt [ KB-Bischh ]. SHW Südhess. I 1374 .
‑tappig als Zweitglied (2 von 2)
anderthalbtappig
PfWB
anderthalb-tappig Adj. : ' verrückt '. Er isch annerthalbdappich [ FR-Beindh ].
dummtappig
PfWB
dumm-tappig Adj. : ' dumm und ungeschickt '. Du warscht aach 's vorich Johr net so dummdappich wie desjohr [ NW-Gimmdg ].