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Synkretismus

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Herder
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Eintrag · Herder (Konv.-Lex., 1854–57)

Synkretismus

Bd. 5, Sp. 392
Synkretismus, griech.-latein., die Vermengung von Verschiedenartigem u. sich Widerstrebendem, in der Wissenschaft manchmal gleichbedeutend mit Eklekticismus, manchmal mit: Vermittlung. So nannte man Bessarion, den Pico von Mirandola und alle Synkretisten, welche mit ihnen eine Versöhnung der Aristoteliker und Platoniker anstrebten, so war schon zur Zeit der Ptolomäer in Alexandrien der S. in der Philosophie Mode. Im engsten Sinne aber erhielt das Wort S. im 17. Jahrh. die Bedeutung: Religionsmengerei; s. hierüber Calixt, G.
532 Zeichen · 11 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    synkretismusm.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    synkretismus , m. , neulat. syncretismus ( seit dem 16. jh. ) aus griech. συγκρητισμός , das in der bedeutung ' vereinig…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Synkretismus

    Goethe-Wörterbuch

    Synkretismus [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Synkretismus

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Synkretismus , griech.-latein., die Vermengung von Verschiedenartigem u. sich Widerstrebendem, in der Wissenschaft manch…

  4. Spezial
    Synkretismusm

    Dt.-Russ. phil. Termini

    Synkretismus , m синкретизм , м → FiloSlov Form, synkretische, f

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