Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschsumpfeinödef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
sumpfeinöde , f. : pestschwangere sumpfeinöden oder unwirthbare wildnisse Matthisson erinnerungen (1810) 1, 94 . —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit sumpfeinoede
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Zerlegung von sumpfeinoede 2 Komponenten
sumpfeinoede setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „sumpfeinoede". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/sumpfeinoede/dwb?formid=S56585
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Cotta, Marcel. „sumpfeinoede". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/sumpfeinoede/dwb?formid=S56585. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „sumpfeinoede". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/sumpfeinoede/dwb?formid=S56585.
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@misc{lautwandel_sumpfeinoede_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„sumpfeinoede"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/sumpfeinoede/dwb?formid=S56585}, urldate = {2026-05-18}, }