Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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sümpfen
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSümpfenv., trs
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Sümpfen , v. trs . in den Sumpf thun, in dem zusammengesetzten einsümpfen , s. d. und Sumpf 2). D. Sümpfen. D. — ung .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit suempfen
2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
‑suempfen als Zweitglied (1 von 1)
einsümpfen
DWB
einsümpfen , madefacere, macerare, einwässern: die ziegelerde, thon, lehm einsümpfen, einfeuchten, erweichen.
Ableitungen von suempfen (1 von 1)
Versümpfen
Campe
Versümpfen , v. trs . ganz sumpfig machen. Ehemahls uneigentlich wie versenken. »Es haben etliche geirret und gemeint, es könne ein Mensch G…
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Cotta, M. (2026). „suempfen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/suempfen
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Cotta, Marcel. „suempfen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/suempfen. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „suempfen". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/suempfen.
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