Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
streckenweis(e) adv.
streckenweis(e) , adv. 1 1) '( für ) eine strecke (A 1 b), ein stück ( weges )': wir gingen das dorf und moorige thal hinauf; ein fuszpfad von kieseln ist streckenweise nicht übel, ja in der nachbarschaft von sägemühlen mit sägespänen bestreut Göthe III 2, 164 W.; von da fuhren wir per post oder gingen auch streckenweise Immermann w. 1, 164 Boxb.; die marksubstanz des haares fehlt ... streckenweis auch wohl in deren ( der haare ) verlauf, aber an stärkeren haaren nicht leicht völlig Sömmerring bau d. menschl. körpers 7 (1842) 465 ; der weg, welcher der heuabfuhr dient und streckenweise einer w…