Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschstraffelm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
straffel , sträffel , m. , die heuschrecke; wohl eine angleichung des gewöhnlichen staffel ( th. 10, 1 sp. 515; s. auch …
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit straffel
8 Bildungen · 5 Erstglied · 3 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von straffel 2 Komponenten
straffel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
straffel‑ als Erstglied (5 von 5)
Straffel II [I]
Idiotikon
Straffel II [I] Band 11, Spalte 2122 Straffel II [I] 11,2122
Straffel III [II]
Idiotikon
Straffel III [II] Band 11, Spalte 2122 Straffel III [II] 11,2122
straffelĩk
MNWB
straffelĩk s. straflĩk.
Straffelstier
Idiotikon
Straffelstier Band 11, Spalte 1236 Straffelstier 11,1236
straffelīk
KöblerMnd
straffelīk , Adj. nhd. „sträflich“, strafwürdig, tadelnswert, den Vorschriften nicht genügend, zu beanstanden seiend, nicht einwandfrei, sch…
‑straffel als Zweitglied (3 von 3)
Heu(w)straffel
Idiotikon
Heu(w)straffel Band 10, Spalte 1412 Heu(w)straffel -ä- 10,1412
Stëge(n)straffel
Idiotikon
Stëge(n)straffel Band 11, Spalte 2123 Stëge(n)straffel 11,2123
Zan(d)straffel
Idiotikon
Zan(d)straffel Band 11, Spalte 2123 Zan(d)straffel 11,2123