Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschstøten.
Mittelniederdeutsches Wb.
° stö̂tegelt (støte-) , n. , (als Ausgabeposten:) in eine Büchse gestecktes Geld das unter die Gesellen verteilt wird (v…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit stote
15 Bildungen · 13 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
stote‑ als Erstglied (13 von 13)
stotegelt?
LW
stote-gelt? L. storte-gelt, Lohn der Kohlenträger?
stôtegge
MNWB
° stôtegge , f. , Ecke eines Steines mit der er im Mauerverband an einen anderen stößt (Lüb. Ub. 9, 957 A).
stotelen
LW
stotelen, Werkzeuge zum Stossen? L. scotelot, Blei für Geschütze?
stotemande
LW
stote-mande, Seih-korb?
stôtenack(e)
MNWB
° stôtenack(e) (stoͤte-) 1. Name eines Bieres (Zs. Schl.-H. Gesch. 49, 80). 2. Name des Pik-As im Kartenspiel (Nd. Jb. 52, 70).
stôtende
MNWB
stôtende , n. , Schmalseite des Steins im Mauerverband (Lüb. Ub. 9, 957 A).
stôten (nedder-)
MNWB
~stôten (nedder-) umstoßen , (uneigentl.:) abschaffen, ungültig machen. —
stôten(t)
MNWB
stôten(t), n. , Handlung des Schlagens, Stoßens, mit den Füßen Aufstampfens.
stoteramme
LW
stote-ramme, Ramme, womit man die Pfähle einrammt.
stoterbok
LW
stoter-bok, Stammeler.
stoteren
LW
stoteren, sw. v. stottern; stoterer, Stotterer.
stoteringe
MNWB
° stoteringe „ s. unde erringe ” Streit und Zwist (Ch. d. d. St. 36, 265); l. stȫringe, stö̂- tinge ? oder korrupt für stôt unde erringe ? V…
stotesch
KöblerMnd
stotesch , Adj. Vw.: s. stȫtisch