Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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storpeln
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschstorpelnverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
storpeln , verb. , spielform zu oben stolpern ( sp. 219): storpeln Albrecht Leipz. ma. 98 und sonst Müller-Fraureuth 2, …
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modern
Dialektstorpeln
Rheinisches Wb.
storpeln das Wort -ǫrp, gebildet aus dem danebenstehenden stǫlbərə u. stǫlpərə, vereinzelt Selfk in Heinsb-Rurkempen ; -…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit storpeln
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Zerlegung von storpeln 2 Komponenten
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Cotta, M. (2026). „storpeln". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 8. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/storpeln
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Cotta, Marcel. „storpeln". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/storpeln. Abgerufen 8. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „storpeln". lautwandel.de. Zugegriffen 8. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/storpeln.
- BibTeX
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