Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschstorksenverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
storksen , verb. , ( steifbeinig ) gehen Müller - Fraureuth 2, 569 b ( Leipz. auch in der spielform stulksen ebenda ). v…
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modern
Dialektstorksen
Rheinisches Wb. · +1 Parallelbeleg
storksen -ǫ- schw.: 1. schwerfällig, weit ausholend gehen Koch-Stdt . — 2. einen, an einem st., antreiben Sieg-Ägid .
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit storksen
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Zerlegung von storksen 2 Komponenten
storksen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „storksen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 8. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/storksen/dwb
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Cotta, Marcel. „storksen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/storksen/dwb. Abgerufen 8. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „storksen". lautwandel.de. Zugegriffen 8. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/storksen/dwb.
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@misc{lautwandel_storksen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„storksen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/storksen/dwb}, urldate = {2026-05-08}, }