Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steinricke f.
steinricke , f. , vereinzelt m., unter einflusz von rick(e) oder rücken Weinhold schles. 78 ; Schmeller-Fr. 2, 45 . stäröcke Spiesz henneberg. 241 ; stäänreck Müller-Fraureuth 2, 355 a ; stenrok bei Schiller-Lübben und steinruche bei Diefenbach ( s. u. ) ; steinrücke literarisch im 16. jh. zs. f. dt. ma. 1, 62; im 18. jh. bei Müller-Fraureuth a. a. o. 1 ) steinhaufe, die gewöhnliche mundartliche bedeutung, entweder natürlicher herkunft an einer berglehne, s. Spiesz a. a. o. , oder bei der feldarbeit von ausgelesenen steinen am raine aufgeschichteter haufe, s. Müller-Fraureuth a. a. o. : darnac…