Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steingeklüft n.
-geklüft , n. zerklüftete felsgegend: kein baum, kein grashalm sproszt in dem kahlen zerbröckelten st. E. T. A. Hoffmann 7, 178 Gr.; es bricht der strom mit feuertrunknen fluten durchs enge steingeklüft Eichendorf s. w. 1, 321 ; tief in des berges grunde da ruhte das metall, in ödem steingeklüfte, taub, ohne glanz und schall Hebbel w. 6, 261 W.; sie führten ihn durch felsenspalten und st. Holtei erz. schr. 37, 250 ; die färbung ( des fuchspelzes ) ... paszt ... für das feld und für das stein- oder felsengeklüft Brehm thierl. 3 2, 173; mit ironischem nebensinn: bei uns in Berlin und Hamburg sch…