Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steinach n.
-ach , n. : das wasser was als grosz, das den leuten an dem stainach zuo den venstern eingieng d. st. chr. ( Augsburg 1407) 4, 113 (st. hiesz eine gegend der stadt Donauwörth, ebenso ein ort bei St. Gallen: venerunt autem ad quendam fluviolum, qui Steinaha nominatur Walahfrid c. 11; 17 weitere verzeichnet Förstemann II 3 , 860 ff );