Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschstakelm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
stakel , m. , s. stackel (1). — preusz. stakel ( mit kurzem oder langem a) tannen- oder fichtenast, den man als zaunstab…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit stakel
10 Bildungen · 8 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
stakel‑ als Erstglied (8 von 8)
stākelen
WWB
stākelen V. [ Mes Wal] 1. unbeholfen, stelzig, steif gehen. — 2. drauflos schreiten ( Wal Bh).
Stakeler
SHW
Stakeler Band 5, Spalte 1283-1284
Stakelfork
MeckWB
Stakelfork f. Forke mit langem Stiel zum Hochstaken von Getreidegarben und Heu allgem.; Mi 86 a ; Stackel-Forcke Mantz. Ruh. 8, 63; '2 Stake…
Stakelholt
MeckWB
Stakelholt n. wie Stakbusch; Stöcke: unner de Awtböm liggt mihr Stakelholt, as Awt up 'n Bom sitt, nachdem mit Knüppeln nach dem Obst geworf…
stākelig
WWB
stākelig Adj. 1. hoch aufgeschossen ( WmWb ). — 2. (vom Gang) unsicher, unbeholfen ( WmWb ); (gezwungen) übermäßig aufrecht (beim Gehen), st…
Stakelkuurn
MeckWB
Stakelkuurn n. Entlohnung für ständige Bistaker: twei Bistaker, dei för beständig bistaakten in de Aust, kregen Stakelkuurn extra Ma Dev .
Stakelwark
MeckWB
Stakelwark n. Lattenzaun; nur hd. belegt: 'ein Stackelwerk von eichnen Pfosten und Riegeln' Eng. Landw. 2, 399.
stākelwegge
MNWB
stākelwegge (stackel-) „pistillus”, Festtagsgebäck , Art Krapfen. Vgl. stēkelwegge.
‑stakel als Zweitglied (2 von 2)
schēpestakel
MNWB
schēpestakel , n. , die zu einem Schiff gehörige Takelage, Takelung.
schēpestakel
KöblerMnd
schēpestakel , N. Vw.: s. schēpestākel*