Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stäubling m.
stäubling , m. 1 1) eine dichterische bezeichnung des armen sterblichen menschen ( entsprechend staub II, 5, f und 6, sp. 1089 f. ): von einer seekrankheit läszt sich nun eben nicht viel sagen, als dasz so ein meer wenig federlesen mit armen stäublingen macht, und kämen sie auch mit orden und adelsbriefen, goldknöpfen und goldspangen über und über bedeckt dahin Agn. Schebest aus dem leben einer künstlerin 237 . 2 2) dasselbe wie oben staubbofist, lycoperdon bovista.