Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
städterin f.
städterin , f. , entsprechend oben städter, eine einwohnerin der stadt: da die frau pastorin durch regelmäszige sendungen aus hof und küche dafür sorgte, dasz die einquartierung der städterin nicht beschwerlich wurde. Freytag 13, 235 . im ausgesprocheneren gegensatz zu einem landmädchen: keiner städterin reiz, weder ein blaues aug, noch ein kuszlicher mund, soll mich aus deinem arm zu den hallen des tanzes locken. Hölty ged. 76 Halm; vgl.: sein bestrohetes dach, wo sich das taubenvolk sonnt und spielet und hüpft, winket ihm süszere rast, ... als der polster der städterin. 113 ; die städterin d…