Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stadtgrund m.
stadtgrund , m. grund und boden, der stadt gehörig und von der stadtgrenze umschlossen: kurz darauf kam in die stadt eine schreckensbotschaft, dasz fremdes raubgesindel sich auf stadtgrund eingenistet hatte. Freytag 11, 98 ; in partitiver bedeutung: Burkhard und Konrad verlegten sie ( die deutschherren-stiftung ) nach eroberung der stadt Accon auf erworbenen stadtgrund. 18, 183.