Hauptquelle · Mhd. Handwörterbuch (Lexer)
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sleite
mhd. bis mnd. · 2 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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1200–1600
Mittelniederdeutschsleiten.
Mittelniederdeutsches Wb.
slêⁱteglint (sleite-) , n. , Einfriedung aus jungen Stämmen.
Verweisungsnetz
6 Knoten, 4 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit sleite
7 Bildungen · 7 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von sleite 2 Komponenten
sleite setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
sleite‑ als Erstglied (7 von 7)
sleiteglint
KöblerMnd
sleiteglint , N. Vw.: s. slēteglint
sleiteholt
KöblerMnd
sleiteholt , N. Vw.: s. slētholt
slêⁱtenbant
MNWB
° (slêⁱtenbant) korrupt für „ sleten-, bandt- und ... bomholt ” (Hamb. Burspr. 384; vgl. ebd. 349). Vgl. slê(i)teholt.
sleitenholt
KöblerMnd
sleitenholt , N. Vw.: s. slētenholt
sleitetuin
KöblerMnd
sleitetuin , M. Vw.: s. slētetūn
slêⁱtetûn
MNWB
slêⁱtetûn (-tuin) , m. , Einzäunung aus jungen Stämmen.
sleitetūn
KöblerMnd
sleitetūn , M. Vw.: s. slētetūn