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Sittenlehre

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Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Sittenlehre Die

Bd. 4, Sp. 454b
Die Sittenlehre, Mz. — n. 1) Die Lehre von den guten Sitten im gesellschaftlichen Leben; sowol von einzelnen Lehren dieser Art, als auch von einem Ibegriffe derselben. Knigges Schrift: über den Umgang mit Menschen, enthält gute Klugheits= und Sittenlehren. I höherem Sinne ist die Sittenlehre die Lehre von den sämmtlichen Pflichten vernünftiger Wesen (Moral, Ethik); ohne Mehrzahl. Man theilt sie in die Rechts= und Tugendlehre. Die kristliche Sittenlehre. Die reine Sittenlehre, Vernunftsittenlehre. 2) Eine Schrift, in welcher diese Lehre aufgestellt ist, besonders im höhern Sinne.
593 Zeichen · 9 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Sittenlehre

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Sittenlehre , plur. die -n. 1. In dem zweyten engern Falle der ersten Hauptbedeutung des Wortes Sitte, die Lehre von…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Sittenlehre

    Goethe-Wörterbuch

    Sittenlehre [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Sittenlehre

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Sittenlehre , s. Moral .

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Zerlegung von sittenlehre 2 Komponenten

sitten+lehre

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