Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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sinwellig
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschsinwelligadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
sinwellig , adj. , gleichbedeutende weiterbildung zu sinwel: spericus sinwelich. Dief. nov. gl. 345 a ( voc. von 1466), …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit sinwellig
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von sinwellig
sinwellen + -ig
sinwellig leitet sich vom Lemma sinwellen ab mit Suffix -ig, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Zerlegung von sinwellig 2 Komponenten
sinwellig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
sinwellig‑ als Erstglied (1 von 1)
sinwelligkeit
DWB
sinwelligkeit , f. rotunditas, halbsinwelkeit emisperium ( glossen ), s. unter sinwelle, vgl. auch Lexer handwb. 2, 937 f.; sinwelkeit, circ…