Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschwefligadj.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
schweflig , adj. , vgl. schweflicht; so schon ahd. suebelgiu (aha) sulphurea ( Notker ). Graff 6, 857 ; mhd. swebelic Le…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitschweflig
Goethe-Wörterbuch
schweflig auch -efe- u -cht 1 schwefelhaltig Irdische und s-e Materien werden durch eine große Hitze roth und einige zul…
Verweisungsnetz
9 Knoten, 8 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schweflig
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
schweflig‑ als Erstglied (4 von 4)
Schweflige Säure
Meyers
Schweflige Säure ( Schwefligsäureanhydrid, Schwefeldioxyd ) SO 2 entströmt manchen Vulkanen und entsteht bei der Verbrennung von Schwefel, b…
Schwefligsäuresalze
Meyers
Schwefligsäuresalze ( Sulfite ), Verbindungen von Schwefliger Säure mit Basen, entstehen bei Einwirkung von Schwefliger Säure auf Oxyde, Hyd…
Schwefligsaures Natron
Meyers
Schwefligsaures Natron ( Natriumsulfit ) Na 2 SO 3 entsteht bei Einwirkung Schwefliger Säure auf Ätznatron oder Soda. Man leitet Schweflige …
Schwefligsaure Tonerde
Meyers
Schwefligsaure Tonerde ( Aluminiumsulfit ) Al 3 (SO 3 ) 3 entsteht beim Lösen von Aluminiumhydroxyd in Schwefliger Säure, auch beim Behandel…