Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschübbef. n.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schübbe , f. , schübbelamm , n. weibliches lamm Jacobsson 6, 408 b . vgl. schibbe oben theil 8, 2633.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schuebbe
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von schuebbe 2 Komponenten
schuebbe setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
schuebbe‑ als Erstglied (4 von 4)
Schübbelchen
RhWB
Schübbelchen šybəlkə, Pl. -kəs MGladb-Giesenk n.: Kosew. für kleines Kind.
schübbelecht
DWB
schübbelecht , adj. , schubbelrund , adj. , s. schublicht.
Schübben I
RhWB
Schübben I = Haar-, Fischschuppen s. Schuppe.
Schübben II
RhWB
Schübben II NBerg vereinzelt Pl. t.: 1. Schalen, Kleien von Buchweizen. S. Schübe Düss-Unterb . — 2. -øb- Kopfschmerzen Mettm-Cronenbg .