Eintrag · Rheinisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschnuffenverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schnuffen , verb. ( vgl. das vorhergehende wort ), nur mundartlich erhalten: schnuffen, heftig atmen Spiesz 224 . alles …
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modern
Dialektschnuffen
Lothringisches Wb. · +1 Parallelbeleg
schnuffe n [šnùfən Vbg. u. s.; šnupə Lix. ; šnùbə Ri. Ha. ; šnyfə Pfb. ; šnauwən D. Si. ] Tabak schnupfen, prisen.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schnuffen
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von schnuffen 2 Komponenten
schnuffen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Ableitungen von schnuffen (1 von 1)
beschnuffen
RhWB
be-schnuffen: etwas b., beschnuppern, beschnüffeln ebd.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „schnuffen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schnuffen/rhwb
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Cotta, Marcel. „schnuffen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schnuffen/rhwb. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „schnuffen". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schnuffen/rhwb.
- BibTeX
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