Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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schnoppe
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschnoppem.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
schnoppe , m. , s. schnupfen , m.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schnoppe
3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von schnoppe
schnoppern + -e
schnoppe leitet sich vom Lemma schnoppern ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Zerlegung von schnoppe 2 Komponenten
schnoppe setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
schnoppe‑ als Erstglied (3 von 3)
schnoppen I
RhWB
schnoppen I -ǫ- = aufgreifen s. schnappen;
schnoppen II
RhWB
schnoppen II -ǫ- = entästen s. Schnopp I;
schnoppern
DWB
schnoppern , verb. riechend spüren ( vgl. schnuppern): die kerls sind vom teufel besessen, schnoppern herum an allen essen. Göthe 13, 71 .