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schnoppe

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

schnoppe m.

Bd. 15, Sp. 1377
schnoppe, m., s.schnupfen, m.
33 Zeichen · 3 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    schnoppem.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg

    schnoppe , m. , s. schnupfen , m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schnoppe

3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von schnoppe

schnoppern + -e

schnoppe leitet sich vom Lemma schnoppern ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Zerlegung von schnoppe 2 Komponenten

sch+noppe

schnoppe setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schnoppe‑ als Erstglied (3 von 3)

schnoppen I

RhWB

schnoppen I -ǫ- = aufgreifen s. schnappen;

schnoppen II

RhWB

schnoppen II -ǫ- = entästen s. Schnopp I;

schnoppern

DWB

sch·n·oppern

schnoppern , verb. riechend spüren ( vgl. schnuppern): die kerls sind vom teufel besessen, schnoppern herum an allen essen. Göthe 13, 71 .