Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 3 in 3 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
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- 4
- Verweise raus
- 0
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSchlubbernv., intrs, trs
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
† Schlubbern , v. intrs . u. trs . 1) Ein Wort wie schlabbern, welches man aber im Osnabrückschen davon noch unterscheid…
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modern
Dialektschlubbern
Rheinisches Wb.
schlubbern das Zeitw., mit dem schlabbern u. schlibbern, schleibern zu vergleichen ist, ndl. slobbere, mnd. slubberen, i…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schlubbern
5 Bildungen · 0 Erstglied · 3 Zweitglied · 2 Ableitungen
‑schlubbern als Zweitglied (3 von 3)
beschlubbern
RhWB
be-schlubbern: etwas, sich b., beschlabbern, durch Verschütten besudeln Allg.
daraufschlubbern
RhWB
dar-auf-schlubbern,
verschlubbern
RhWB
ver-schlubbern: 1. eine Flüssigkeit v., verschütten Allg. — 2. ein Kleidungsstück v., draufschlappen, abnutzen Dür-Glozh, Aach-Stdt Eschw , …
Ableitungen von schlubbern (2 von 2)
beschlubbern
RhWB
be-schlubbern: etwas, sich b., beschlabbern, durch Verschütten besudeln Allg.
verschlubbern
RhWB
ver-schlubbern: 1. eine Flüssigkeit v., verschütten Allg. — 2. ein Kleidungsstück v., draufschlappen, abnutzen Dür-Glozh, Aach-Stdt Eschw , …