Eintrag · Campe (1807–1813)
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† Der Schleef, — es, Mz. — e, im N. D. 1) Ein großer hölzerner Kochlöffel. 2) Ein grober, fauler und dummer Mensch. Davon schleefhaftig, einem Schleefe änhnlich, grob, faul, dumm; die Schleefhaftigkeit, die Eigenschaft eines Menschen und Dinges, da sie schleefhaftig sind. Vermuthlich stammt daher Schliffel.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSchleefDer
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
† Der Schleef , — es, Mz. — e , im N. D. 1) Ein großer hölzerner Kochlöffel. 2) Ein grober, fauler und dummer Mensch. Da…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schleef
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‑schleef als Zweitglied (1 von 1)
underschleef
KöblerMnd
underschleef , M. Vw.: s. undersleif*
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Cotta, M. (2026). „schleef". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schleef/campe
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Cotta, Marcel. „schleef". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schleef/campe. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „schleef". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schleef/campe.
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