Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schläferin f.
schläferin , f. zu schläfer Stieler 1804 . Adelung, mhd. slæferinne in bîslæferinne Lexer mhd. handwb. 2, 953 . im sinne von schläfer 1: an eine schläferinn. erwache, schöne schläferinn, falls dieser kusz nicht zu bestrafen: doch wenn ich dir zu zärtlich bin; schlaf, oder scheine mir zu schlafen. Hagedorn 3, 37 ; eh' das frührot schien, eh' das lämpchen erlosch im brautgemache, weckt' ich die schläferin, führte das seltsame kind in mein haus ein. Mörike ged. (1889) 132 . wie beischläferin: ( er ) verwundert sich, dasz so gar kein geld bey seiner schläfferin gefunden worden. Simpl. 3, 281, 17 K…