Eintrag · Pfälzisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschiebigadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schiebig , adj. , sanft abhängig, von gesteins- und erdlagerungen, als technischer ausdruck; so auch schiebisch.
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modern
Dialektschiebig
Schweizerisches Idiotikon · +1 Parallelbeleg
schiebig Band 8, Spalte 81 schiebig 8,81
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schiebig
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von schiebig
schiebeln + -ig
schiebig leitet sich vom Lemma schiebeln ab mit Suffix -ig, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Keine Komposita gefunden — schiebig kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „schiebig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schiebig/pfwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „schiebig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schiebig/pfwb. Abgerufen 11. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „schiebig". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schiebig/pfwb.
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@misc{lautwandel_schiebig_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„schiebig"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/schiebig/pfwb}, urldate = {2026-05-11}, }