Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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schiebbar
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschiebbaradj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schiebbar , adj. was sich schieben läszt; vergl. auf-, verschiebbar.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schiebbar
3 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen
Ableitung von schiebbar
schiebeln + -bar
schiebbar leitet sich vom Lemma schiebeln ab mit Suffix -bar, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
schiebbar‑ als Erstglied (1 von 1)
Schiebbarte
Campe
Die Schiebbarte , Mz. — n , bei den Böttichern, ein Beil, dessen Blatt hinten einen langen Bart hat, und womit die Stäbe und Bodenhölzer beh…
Ableitungen von schiebbar (2 von 2)
Unschiebbar
Campe
Unschiebbar , adj . u. adv . nicht geschoben werden könnend. Davon d. — keit .
verschiebbar
DWB
verschiebbar , adj. aus der richtigen stellung rückbar, in geistiger beziehung: will man sich das unglücklichste, verschobenste und verschie…