Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
scheiterhaufe m.
scheiterhaufe , -haufen , m. ( vgl. oben scheiterbeige): scheyterhauff, congeries, strues lignorum. Maaler 350 c ; scheiterhaufen, strues, rogus Stieler 796 ; die bildung ist verhältnismäszig jung ( J. Grimm kl. schr. 2, 250 ; alte ausdrücke für den holzstosz zum verbrennen der todten, andererseits des verbrechers vergl. a. a. o. Weinhold altn. leben 481 . J. Grimm rechtsalterth. 699 ff. ) und eingeschränkt auf den holzstosz, welcher für die beiden angegebenen zwecke bestimmt ist: ( Sardanapal ) richt ein groszen scheiterhaufen mitten in seiner vest und burg zue. verprent sich selbs mitsambt a…