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Schleken

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WWB
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Eintrag · Westfälisches Wb.

Schleken n.

Bd. 4, Sp. 1128
Schaeleken n. [verbr.] 1.1. Untertasse. Köppken un Schäölken Tasse und Untertasse (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@OesterauOa). Sett Köppkes un Schäölkes up’n Diss (Kr. IserlohnIsl Kr. Iserlohn@OestrichÖs). To’n Schäölken häört ’n Köppken (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@AltenrheineAr). Dän heeten Koffie of Tee waodde ümmegaotten in’t deepe Schäölken (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@StadtlohnSt). — 1.2. (kleine) Tasse, Obertasse; kleiner halbkugelförmiger Tonnapf zum Kaffeetrinken (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@GronauGr). En Scholken Kaffe ein Tässchen Kaffee (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@RheineRh). Ūt’m Schölken slobbern (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen@WellinghofenWl). — 2. kleiner Napf (z.B. um Küken zu tränken (Kr. BeckumBek Vh)). Zus.:→ No²dige~, Tassen~.
529 Zeichen · 20 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. modern
    Dialekt
    Schlekenn.

    Westfälisches Wb.

    Schaeleken n. [verbr.] 1.1. Untertasse. Köppken un Schäölken Tasse und Untertasse ( Alt Oa ). Sett Köppkes un Schäölkes …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schaeleken

2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von schaeleken 2 Komponenten

scha+leken

schaeleken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schaeleken‑ als Erstglied (2 von 2)

Schlekenkump

WWB

schaeleken·kump

Schaeleken-kump m. Gefäß, in dem Teller und Tassen nach dem täglichen Gebrauch abgewaschen werden (Frbg.) ( Wbg Ah).