Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
rosenmädchen n.
rosenmädchen , n. 1 1) ein mädchen, welches rosen verkauft. Campe . 2 2) ein mit rosen geschmücktes mädchen, besonders das bei den ländlichen rosenfesten ( s. das. ) gekrönte: das gute rosenmädchen. erzähl. von Tiedge bei Campe kinderbibliothek (1786) ; an das rosenmädchen zu Lichstedt. Göckingk 3, 37 ; man denkt nie so gern an die tugend als wenn man die rosenmädchen in Salency sieht. J. Paul unsichtb. loge 2, 122 ; weil es ihm ( Walt ) an den schönen tänzerinnen nicht fehlte, da ganze harems und nonnenschaften darin ( im ballsaal ) waren und mehrere rosenmädchen und alles. flegelj. 4, 101; d…