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rofen

mhd. bis mnd. · 2 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Mhd. Handwörterbuch (Lexer)

rôfen

Bd. 2, Sp. 482

rôfen s. Lexer roufen, Lexer rüefen, Lexer ruofen.

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    rôfen

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer)

    rôfen s. Lexer roufen, Lexer rüefen, Lexer ruofen.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    ¹rôfen

    Mittelniederdeutsches Wb. · +2 Parallelbelege

    1 rôfen s. 1 rôpen.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit rofen

61 Bildungen · 0 Erstglied · 61 Zweitglied · 0 Ableitungen

rofen als Zweitglied (30 von 61)

Äscherofen

Campe

Der Äscherofen , des — s, Mz. die — öfen, bei den Töpfern, ein Ofen, in welchem sie das Zinn und Blei zur weißen Schmelze zur Asche brennen.

Abdörrofen

Campe

Der Abdörrofen , des — s, Mz. die — öfen, eine Art Schmelzofen, die unter die Krummöfen gerechnet wird.

Bummerofen

ElsWB

bumme·rofen

Bummerofe n [Pùməròfə K. Z. Han. ] m. eiserner grosser Stubenofen mit grossem bauchigen Teil; jetzt nur noch auf dem Land.

darrofen

DWB

darr·ofen

darrofen , m. worin gedarrt wird. in blaufarbenwerken dient er zum schmelzen der mischung, durch welche die blaue farbe erzeugt wird: in gla…

destillierofen

DWB

destillierofen , m. zur feuerung bei dem destillieren Stieler 1382 .

digerierofen

DWB2

digerierofen m. : 1685 Koschwitz apotheke ( 1693 ) 1/4, 42 b . 1922 Heyse fremdwb. 196 a . H. Rahnenführer

dörrofen

DWB

doerr·ofen

dörrofen , m. in welchem man obst, flachs, malz trocknet oder dörrt, wozu auch wol eine stube genommen wird. in der hüttensprache ein ofen w…

Drei Männer im Feuerofen

Meyers

Drei Männer im Feuerofen , nach dem Bericht des Buches Daniel die drei Juden Sadrach, Mesach und Abednego (früher Asarja), die unter Nebukad…

feuerofen

DWB

feuer·ofen

feuerofen , m. clibanus: du wirst sie machen wie einen fewrofen, pones eos ut clibanum ignis. ps. 21, 10 ; und werden sie in den fewrofen we…

Flammírofen

Adelung

Der Flammírofen , des -s, plur. die -öfen, derjenige Ort in einem Reverberir-Ofen, wohin die Flamme des Holzfeuers geleitet wird.

garofen

DWB

gar·ofen

garofen , m. im hüttenwesen, eine grube vor dem gebläse, worin das kupfer gar gemacht wird. Adelung, gahrofen bergw.-lex. 227 b ; ein beleg …

Hinterofen

RhWB

hinte·rofen

Hinter-ofen -ōəwən Berg m.: 1. beim sog. Siegerländer O. ein zweiter O., Ofenansatz, aber ohne Feuerung, am Füdderowen (auf drei Stalen, mit…

holzsparofen

DWB

holz·sparofen

holzsparofen , m. ofen der mit weniger holz als ein andrer hitze gibt. Jacobsson 2, 283 a .

kupferbrecherofen

DWB

kupferbrecher·ofen

kupferbrecherofen , m. ofen in dem die groszen kupferkönige geglüht und neben dem sie dann in stücke zerschlagen werden. Campe, kupferbrecho…

läuterofen

DWB

laute·rofen

läuterofen , m. ofen in den schwefelhütten, worin der schwefel gereinigt wird. Jacobsson 2, 574 b .

meilerofen

DWB

meile·rofen

meilerofen , m. ein von gestrichenen und getrockneten ziegeln errichteter ofen, wodurch die ziegel selbst, woraus der ofen gebaut ist, ausge…

Porrofen

RhWB

por·rofen

Porr-ofen prmət Duisb , Dinsl m.: Ofen. — In der Zs. prməs- u. porəms- u. prməsplat, –pīp, –holt.

probierofen

DWB

probier·ofen

probierofen , m. clibanus probatorius, aurificis Stieler 1383 . Ludwig 1426 : die probiröfen Fischart Garg. 187 a ; nach der materij werden …

Regulierofen

Meyers

Regulierofen , s. Meyers Zimmeröfen .