Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
rippchen n.
rippchen , n. , diminutiv zu rippe: schweinsrippchen als gericht; rippchen eines blattes: in immer kleinere kreise zusammengerollt, erscheinen die zweige jenes horizontalliegenden stockes ( beim farn ), und rollen sich auf, in doppelter richtung, einmal aus der spirale der rippe, dann aber aus den eingebogenen fiedern der seitlichen richtung von der rippe, die rippchen nach auszen. Göthe 55, 122 . im nassauischen für den oberen theil des strumpfes, weil dieser meist in rippen gestrickt wird. Kehrein 330 .