Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschregenschlickm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
regenschlick , m. mit dem regen herbeigeführter schlick, zäher schlamm: die graue zeit, wirkend ein neues grauen — verwi…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitRegenschlick
Goethe-Wörterbuch
Regenschlick vom Regen angeschwemmter u dann abgelagerter Schlamm; als Zeichen des Verfalls u der Verwahrlosung von Gebä…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit regenschlick
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Zerlegung von regenschlick 2 Komponenten
regenschlick setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „regenschlick". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/regenschlick/dwb
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Cotta, Marcel. „regenschlick". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/regenschlick/dwb. Abgerufen 10. May 2026.
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Cotta, Marcel. „regenschlick". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/regenschlick/dwb.
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@misc{lautwandel_regenschlick_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„regenschlick"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/regenschlick/dwb}, urldate = {2026-05-10}, }