Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
regengestirn n.
regengestirn , n. das siebengestirn, pleiades, das regen bringen soll: der nicht erschrak noch vorm regengestirn, noch vor des Notus wut. Mastalier ged. (1782) 184 ; bildlich, von personen: ( dasz ihr ihn ) chikaniert und vexiert, und sein regen- und siebengestirn seid und seine böse sieben. J. Paul flegelj. 1, 15 ; von kaskaden: der erhabene krieg des wassers mit der erde und mit felsen, das durcheinanderstürmen der blitzenden regengestirne umher. Tit. 4, 194; von etwas thränenreizendem: meine absicht bei diesem allem ist, den leser standhaft zu machen, weil ein ganz neues regengestirn, das i…