Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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rechnerei
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschrechnereif.
Grimm (DWB, 1854–1961)
rechnerei , f. das rechnen, meist im verächtlichen sinne: es kommt bei der ganzen rechnerei nichts heraus.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit rechnerei
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Ableitung von rechnerei 3 Analysen
rechnen + -erei
rechnerei leitet sich vom Lemma rechnen ab mit Suffix -erei, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Alternativen: rechner+-ei rechnen+-er+-ei
‑rechnerei als Zweitglied (1 von 1)
Stadtrechnerei
DRW
Stadtrechnerei, f. wie Stadtkämmerei (I) B. gemeiner stadt tagwerker hat ... um 3 heller gespielt ... und dem Z. ein halben taler, welcher n…
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- APA
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Cotta, M. (2026). „rechnerei". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 8. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/rechnerei
- MLA
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Cotta, Marcel. „rechnerei". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/rechnerei. Abgerufen 8. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „rechnerei". lautwandel.de. Zugegriffen 8. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/rechnerei.
- BibTeX
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