Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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- 4 in 4 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschRaschelDie
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
† Х Die Raschel , Mz. — n , eine leichtsinnige, unbedachtsame weibliche Person, die sich in Allem übereilet. Frisch.
-
modern
DialektRaschelf.
Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg
Raschel f. : eine Schreckgestalt, in der Drohung: Hasche schun e Quienzje un e Raschel gesieh? [Kaislt].
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit raschel
7 Bildungen · 1 Erstglied · 5 Zweitglied · 1 Ableitungen
raschel‑ als Erstglied (1 von 1)
Raschelemang
RhWB
Raschelemang rašə(lə)m·a.ŋ Geilk-Gangelt Sg. t. n.: kleine verkümmerte Früchte.
‑raschel als Zweitglied (5 von 5)
G(e)braschel
Idiotikon
G(e)braschel Band 5, Spalte 819 G(e)braschel 5,819
Gebraschel
BWB
Gebraschel Band 3, Spalte 3,83
Gepraschel
BWB
Gepraschel Band 3, Spalte 3,83
geraschel
DWB
geraschel , n. 1 1) wiederholtes rascheln: das geraschel einer eidechse im dürren laub, einer maus im stroh. 2 2) übertragen, von einem klap…
Wassergeraschel
PfWB
Wasser-geraschel n. : 'Stelle im Bach, an der das Wasser über Steine plätschert', Wasseʳgeraschel [Pirmas]. —
Ableitungen von raschel (1 von 1)
geraschel
DWB
geraschel , n. 1 1) wiederholtes rascheln: das geraschel einer eidechse im dürren laub, einer maus im stroh. 2 2) übertragen, von einem klap…