Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
raschel f.
raschel , f. scherzhafte und spottende benennung einer weibsperson, die sich in allem gern übereilt, geschwind, aber unbedachtsam ist. Frisch 2, 87 a .
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Alle 4 Wörterbücher ▾Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
raschel , f. scherzhafte und spottende benennung einer weibsperson, die sich in allem gern übereilt, geschwind, aber unbedachtsam ist. Frisch 2, 87 a .
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Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
† Х Die Raschel , Mz. — n , eine leichtsinnige, unbedachtsame weibliche Person, die sich in Allem übereilet. Frisch.
Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg
Raschel f. : eine Schreckgestalt, in der Drohung: Hasche schun e Quienzje un e Raschel gesieh? [Kaislt].
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Wortbildung
7 Bildungen · 1 Erstglied · 5 Zweitglied · 1 Ableitungen
RhWB
Raschelemang rašə(lə)m·a.ŋ Geilk-Gangelt Sg. t. n.: kleine verkümmerte Früchte.
Idiotikon
G(e)braschel Band 5, Spalte 819 G(e)braschel 5,819 Faksimile ansehen
BWB
Gebraschel Band 3, Spalte 3,83 PDF-Faksimile ansehen
BWB
Gepraschel Band 3, Spalte 3,83 PDF-Faksimile ansehen
DWB
geraschel , n. 1 1) wiederholtes rascheln: das geraschel einer eidechse im dürren laub, einer maus im stroh. 2 2) übertragen, von einem klap…
PfWB
Wasser-geraschel n. : 'Stelle im Bach, an der das Wasser über Steine plätschert', Wasseʳgeraschel [Pirmas]. —
DWB
geraschel , n. 1 1) wiederholtes rascheln: das geraschel einer eidechse im dürren laub, einer maus im stroh. 2 2) übertragen, von einem klap…