Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschPruttDas
Campe (1807–1813)
Das Prutt , — es, Mz . u. das Dicke, was sich beim Thrankochen zu Boden setzt und zu Schmierseife gebraucht wird.
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modern
DialektPrutt
Rheinisches Wb.
Prutt, Prütt das Wort, ndl. prut, fries. prot ‘dicker Brei’, westf. prött, prütt ‘Kaffeesatz’ entsprechend, ist Rip, Nfr…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit prutt
7 Bildungen · 7 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
prutt‑ als Erstglied (7 von 7)
Prutt(i)ch
SHW
Prutt(i)ch Band 1, Spalte 1183-1184
Pruttch
SHW
Pruttch Band 1, Spalte 1183-1184
Pruttches
RhWB
Pruttches -utχəs, –tšəs, –tšχəs Rhfrk in Kreuzn [ -uts Simm-Ravengiersbg ]: ein Klickersp., Pr. mache mit dem eisernen Schiessklicker nach i…
Pruttekull
RhWB
Pruttekull = Protokoll (s. d.).
Prutteln
Campe
† Prutteln ,
Prutten
Campe
Prutten , s. Campe Pröteln .
Pruttes
RhWB
Pruttes -utəs, Pl. -əsə Rip m.: 1. a. eine Haarfrisur, wobei das Haar nach vorne steht, auch wirres H. Dür , Grevbr , Düss-Stdt (< Brutus ).…