Eintrag · Campe (1807–1813)
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† Die Prunelle, Mz. — n. 1) Ein Name der Braunwurz (Prunella L.); Brunelle. 2) Eine Art großer Pflaumen, die Katharinenpflaume, besonders solche, die da, wo sie vorzüglich wachsen, bei Brignole, geschält, entkernet, getrocknet und verschickt werden. I weiterer Bedeutung führen auch die Ungarischen Pflaumen, und in noch weiterer alle geschälte, entkernte und getrocknete Pflaumen diesen Namen. 3) Die wohlriechende Portugiesische Prunelle, ein Name des Gottheils, s. d. 1). (Cleonia lusitanica). 4) Das Prunellchen, ein Name des Fliegenschneppers (Motacilla ficedula L.).
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 15.–20. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit prunelle
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prunelle‑ als Erstglied (1 von 1)
Prunellensalz
Campe
Das Prunellensalz , — es, Mz . u. Salpeterkügelchen, welche entstehen, wenn man geschmolzenen Salpeter tropfenweise auf ein kupfernes Blech …
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Cotta, M. (2026). „prunelle". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/prunelle/campe
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Cotta, Marcel. „prunelle". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/prunelle/campe. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „prunelle". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/prunelle/campe.
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