Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
priel m.
priel , priehl , m. aus holländ. priel, ein ganz enger kanal zwischen zwei sandbänken, klippen oder eisfeldern Bobrik 535 a : wasserrinnen, welche die einwohner ( der sände, inseln ) prielen nennen. Kobbe Bremen u. Verden 1, 141 ; die durchdämmung des priehls. Th. Storm, deutsche rundschau 14, 8, 174 ; das neugewühlte bett des priehls. 192.