Hauptquelle · Rheinisches Wb.
pluddern
pluddern, pludern I im Ablaut zu plad(d)ern, vereinzelt zunächst im Süd. -urərə Saarbr-Fürstenhsn ; -ūd- Wittl-Heidw , Trier-Clüsserath Hermeskeil , May-Kehrig ( -ūrərn ), Luxem , Aden-Borler ; -ūrərn Altk-Birken ; dann geschlossen -ū·ə.rə, –ūə- Aach , Geilk , Heinsb , Erk , MGladb-Rheydt ( -u- Holt ), Kemp ; -ȳə- Erk-Keyenbg ; -ȳr- Dinsl ; -ud- (Bed. 2 a) u. -ur- (Bed. 1 a) Barm ; -ur- Mettm-Langenbg schw.: 1. a. platschen, ins Wasser schlagen, von Enten, Gänsen, Tauben, die sich baden; im Sande sich baden u. dabei mit den Flügeln schlagen u. mit den Füssen arbeiten, von Hühnern; sich ordentl…