Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
perlenthau m.
perlenthau , m. , s. perle 4, g, α : (ach Phebus,) richt auf dein klares haupt, lasz deinen glantz erleuchten den angenehmen tag und weiter nicht befeuchten den perlentaw das feld. Opitz (1645) 2, 163 ; disz ist der perlen-thau der frischen morgenröth. Gryphius lyr. ged. 164 P.; die rosen öffnen sich und spiegeln an der sonne des kühlen morgens perlen-thau. Haller 4 Hirzel; im perlenthaue schön angelacht von falscher morgenröthe. Herder 1, 289 H.; es glänzten blumen, gras und kräuter noch von Aurorens perlenthau. Bürger 105 a ; schön hat Flora euch geschmücket mit des busens perlenthau! Schill…