Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
Pelops
Pelops griech mythol: König von Elis u Arkadien, Sohn (u Opfer) des phrygischen Königs Tantalos, durch die Ermordung des Myrtilos selbst Verursacher des auf der Familie liegenden Fluches; auch in bildkünstlerischer Darstellung [ Iphigenie zu Thoas: ] Schon P., der Gewaltig-wollende,|Des Tantalus geliebter Sohn, erwarb|Sich durch Verrath und Mord das schönste Weib,|..Hippodamien 10,16 Iph 2 336 P. führt die Braut heim 49 1 ,71,2 Philostrat 30,167,21 ItR uö ‘Pelops' Land/Gründe’ für den Peloponnes [ Euphorion: ] Immer höher muß ich steigen,|Immer weiter muß ich schaun.|Weiß ich nun wo ich bin!|M…