Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
paperlapap interj.
paperlapap , interj. und n., um etwas als bloszes geschwätz, als unsinn zu bezeichnen ( vergl. pap , papel , paper): paperlapapp, davon verstehe ich nicht ein wort. Weise kom. opern 1, 23 ; papperlapapp! du bist ein gänschen. Kotzebue dram. spiele 3, 169 ; paperla, paperlapap! H. L. Wagner die kinderm. 315, 20 Sauer. auch mit umlaut: Rübezahl machte ( zum zuspruche des geistlichen ) weite ohren, schwieg ein wenig stille, endlich sagte er: päperlepäp, und so soll er etliche hundertmahl gesagt haben, wann ihm zugemuthet worden, er solte busze thun und andächtig beten. wie nun hieraus nichts ande…