Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
päuschel n.
päuschel , n. was bäuschel theil 1, 1199: gruszlet mir alle weil etwas bei dem peuschel, allwo die zwo grosze glocken lungel und leber henken. Abele 3, 80 ; ein schwerer fausthammer (fäustel) der bergleute. Chemnitzer bergm. wb. 380 b . Veith 362 : pauschell zuo einer handt, pauschell zuo beiden henden. Bechius Agric. 112 ; das mans mit feusteln und peuscheln hat zuschlagen müssen. Mathesius Sar. 36 b ; ein hammer oder peuschel, damit man die felsen zuschmeist ( zerschlägt ). 125 b ; übertragen: nennen die bergleut ... die breiten kendlein peuschel, darumb das sie oft einander damit für die kö…