Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 7 in 5 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
- Verweise rein
- 5
- Verweise raus
- 6
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschpäppelnverb.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
päppeln , verb. , mhd. pepelen mit dat. einem kinde ( oder wie einem kinde ) zu essen geben ( s. papp , pappe), mit eine…
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modern
Dialektpäppelntr. v.
Lothringisches Wb. · +4 Parallelbelege
päppeln [pèpəln Bo. ] tr. v. ohne Lust, ohne Appetit essen. — vgl. hd. päppeln; mhd. pepeln einem Kinde oder wie einem K…
Verweisungsnetz
14 Knoten, 9 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit paeppeln
2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von paeppeln 2 Komponenten
paeppeln setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑paeppeln als Zweitglied (1 von 1)
aufpäppeln
DWB
aufpäppeln , pulte alere, mit brei aufziehen, zärtlich aufbringen: die milch gieng der mutter aus und das kind muste aufgepäppelt werden; ei…
Ableitungen von paeppeln (1 von 1)
verpäppeln
PfWB
ver-päppeln schw. : ' verzärteln, verwöhnen ', veʳbäppele [ KU-Dietschw ]; im Wortpaar veʳhäppele un v. [ KU-Lauteck ]. Syn. s. verhätscheln…