Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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ortsüblich
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschortsüblichadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
ortsüblich , adj. der übung in einem orte gemäsz, gebildet wie landesüblich.
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modern
DialektortsüblichAdj.
Pfälzisches Wb.
orts-üblich Adj. : wie schd., oʳtsiblich ('ǫʳdsībliχ) [ LU-Oggh , mancherorts]. Südhess. IV 1111 .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ortsueblich
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Zerlegung von ortsueblich 2 Komponenten
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Cotta, M. (2026). „ortsueblich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/ortsueblich
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Cotta, Marcel. „ortsueblich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/ortsueblich. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „ortsueblich". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/ortsueblich.
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