Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschOffizinf.
Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
Offizin f. ‘Werkraum (nicht gewöhnlicher Handwerker), Apotheke, Buchdruckerei’, Entlehnung (17. Jh.) von lat. officīna ‘…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitOffizin
Goethe-Wörterbuch
Offizin mehrheitl -c- Stätte anspruchsvoller Warenfertigung (mit künstlerischem od wiss Hintergrund), auch deren Verkauf…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Offizīn
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Offizīn (lat.), im allgemeinen Stätte zur Anfertigung von Fabrikaten, die nicht von gewöhnlichen Handwerkern gemacht wer…
Verweisungsnetz
7 Knoten, 4 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit offizin
3 Bildungen · 1 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
offizin‑ als Erstglied (1 von 1)
offizinell
Pfeifer_etym
Offizin f. ‘Werkraum (nicht gewöhnlicher Handwerker), Apotheke, Buchdruckerei’, Entlehnung (17. Jh.) von lat. officīna ‘Werkstätte’, nach op…
‑offizin als Zweitglied (2 von 2)
druckoffizin
DWB2
druckoffizin f. : 1847 Dingelstedt jusqu’à la mer 215. 1935 R. Neumann Struensee 29.
Schuhmacheroffizin
DRW
Schuhmacheroffizin, f. wie Schuhmachermühle [die] schuhmacher officine oder walkmühle behufs der zu stossenden eiche oder deren rinde [kann]…