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noeck

nhd. bis Lex. · 2 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

Nöck

Nocken m. ‘Vorsprung an einer Welle oder Scheibe’, Terminus der Technik, in der 1. Hälfte des 20. Jhs. aufkommend im Anschluß an überwiegend landschaftliche Formen wie obd. Nock m. ‘kleiner, gedrungener Berg, Hügel’ (16. Jh.), Nock, Nocken, Nocke m. ‘Mehlkloß’ (18. Jh., doch wohl älter) mit dem Deminutivum (besonders öst.) Nockerln Plur. ‘(Mehl)klößchen’, auch ‘Schaumspeise’, sowie anord. hnykill ‘Knäuel, Geschwulst’ und aus der nd. Seemannssprache stammendes Nock ‘Ende einer Rah, eines Segels’ (16. Jh.), wozu mnl. nocke, nl. nok ‘First, Gipfel, Spitze’, norw. nokke ‘Haken’, schwed. nock, nock…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Nöck

    Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

    Nocken m. ‘Vorsprung an einer Welle oder Scheibe’, Terminus der Technik, in der 1. Hälfte des 20. Jhs. aufkommend im Ans…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Nöck

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Nöck , soviel wie Neck, s. Nixen .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit noeck

5 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

noeck‑ als Erstglied (5 von 5)

Nöckde

RhWB

Nöckde -- = Nähe (s. d.).

nöcken

RhWB

nöcken -ø- = ruckweise schnellen, von statten gehen;

nöckern

MeckWB

noeck·ern

Wossidia nöckern nörgeln, kleinlich tadeln, 'mekkern' Ha Hagenow@Belsch Belsch ; Ro Rostock@Doberan Dob ; auch öckern; lautmalend. — Da. 147…

Nöck II

RhWB

Nöck II -ø- = Launen s. bei nucken;